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Honigkunde

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    Das bewirken Pollen im einzelnen :

  - Stärkung des Abwehrsystems
  - Verbesserung des Allgemeinbefindens
  - Anregung des Appetits
  - Regulierung der Darmtätigkeit
  - Unterstützung bei Herz-Kreislauferkrankungen durch erhöhten Cholesterinspiegel
  - Förderung der Körper-Entgiftung
  - Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit
  - Aktivierung der Selbstheilungskräfte
  - Auffüllen der Vitalstoffe.

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Kleine Honigkunde

Honig ist ein von Honigbienen zur eigenen Nahrungsvorsorge erzeugtes und vom Menschen genutztes Lebensmittel aus Blütennektar.
Honig besteht aus etwa 200 verschiedenen Inhaltsstoffen und kann je nach Zusammensetzung einer Honigsorte sehr unterschiedlich sein.
Die mengenmäßig wichtigsten schon im Nektar enthaltenen bzw. von der Biene durch körpereigene Stoffe hinzugefügten Bestandteile sind
Fruchtzucker ca. 38%, Traubenzucker ca. 31%,  Malzzucker ca. 7,5%, verschiedene Zucker ca. 1,5%, Wasser ca. 18%,
Pollen, Mineralstoffe, Proteine, Enzyme, Aminosäuren, Vitamine, Farb- und Aromastoffe.

Der Honig wird aus der Wabe in einer speziellen Zentrifuge, einer so genannten Honigschleuder, gewonnen.
Der Honig sollte kühl und dunkel gelagert werden und  nicht über 40° Grad erhitzt werden, da sonst die wertvollen Inhaltsstoffe zerstört werden.

Auf Fehmarn ist die Haupttracht der Rapshonig, ein weißer bis elfenbeinfarbiger Honig mit charakteristisch mildem Aroma.
Um eine dauerhaft cremige Konsistenz zu erreichen, muss der Honig während der Auskristallisierungsphase mindestens zwei Mal täglich gerührt werden.

Honig entsteht generell erst dann, wenn eine ausreichende Menge pro Zeiteinheit von den Sammelbienen in den Bienenstock heimgebracht wird.
Diese muss über dem laufenden Eigenverbrauch, der zur Ernährung des Bienenvolks und zur Aufzucht der Brut notwendig ist, liegen.
Der Imker spricht dann von einer Blüten- oder Honigtautracht.
Es werden also nur Überschüsse zur Bevorratung weiterverarbeitet und schließlich eingedickt als Honig gelagert.

Für den menschlichen Gebrauch wird Honig durch Imker gewonnen, die die Bienenvölker hegen.
In Europa erfolgte die Honigernte vom Mittelalter bis ins späte 19. Jahrhundert auch durch die Zeidler (Honigsammler).
Entsprechend der Gewinnung des Honigs unterscheidet man die Sorten.

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